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EACC - Gelder aus den USA?
20.10.2009

(he) Zu den Möglichkeiten der Anleger aus dem Anlagebetrug um die Firma EACC, Ansprüche erfolgreich in den USA geltend zu machen nimmt der Münchner Rechtsanwalt Peter Mattil Stellung (Auszug):

„Die Justizbehörden in New York haben Vermögenswerte in einer Größenordnung von etwas 120 Millionen Dollar beschlagnahmt. Dieses Vermögen ist einer ganzen Reihe von Beschuldigten zuzurechnen, die wegen verschiedener Wertpapierbetrügereien angeklagt sind. Es handelt sich dabei vorwiegend um Verfahren, die mit der EACC nichts zu tun haben. Da aber auch Ilan Arbel zu den Beschuldigten gehört, haben wir, bzw. unsere Kollegen in den USA, auch die Ansprüche aus der Angelegenheit EACC in New York als Forderungen angemeldet. Die dortigen Justizbehörden verlangen, dass der Anspruch gegen Ilan Arbel jeweils nachgewiesen wird.“

Von den 120 Millionen wird – wenn überhaupt - nur ein geringer Teil für Anleger der EACC zur Verfügung stehen, da die EACC nicht ausdrücklich in der Anklage genannt ist. Der überwiegende Teil des beschlagnahmten Vermögens steht für Anleger der anderen Wertpapierbetrügereien zur Verfügung. Obwohl Rechtsanwalt Mattil für viele seiner Mandanten rechtskräftige Urteile erwirken konnte, steht zu befürchten, dass diese nicht aus den Mitteln, die die US-Behörden eventuell freigeben, befriedigt werden können.






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