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(he) Zu den Möglichkeiten der Anleger aus dem Anlagebetrug um die Firma EACC, Ansprüche erfolgreich in den USA geltend zu machen nimmt der Münchner Rechtsanwalt Peter Mattil Stellung (Auszug):
„Die Justizbehörden in New York haben Vermögenswerte in einer Größenordnung von etwas 120 Millionen Dollar beschlagnahmt. Dieses Vermögen ist einer ganzen Reihe von Beschuldigten zuzurechnen, die wegen verschiedener Wertpapierbetrügereien angeklagt sind. Es handelt sich dabei vorwiegend um Verfahren, die mit der EACC nichts zu tun haben. Da aber auch Ilan Arbel zu den Beschuldigten gehört, haben wir, bzw. unsere Kollegen in den USA, auch die Ansprüch...
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Aureus, Adana International, Jade Crown und Global GmbH sind einige der Firmen mit denen Gerd Seefried aus Wemding jonglierte und Gelder für dubiose Anlagen einsammelte. Im August 2008 ordnete die Bafin die Rückabwicklung der Geschäfte an, die bis dato nicht stattfand. Im Dezember 2008 wurden 50.000 Euro Zwangsgeld festgesetzt, die bis heute nicht eingebracht werden konnten. Statt die Anleger auszubezahlen wurde das Inkassobüro GPW GmbH in Künzelsau beauftragt, die Anleger monatelang mit abenteuerlichsten Geschichten an der Nase herumzuführen. Ein eingeleitetes Ermittlungsverfahren wurde Seefried jetzt zum Verhängnis. Die Staatsanwaltschaft M...
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Per Beschluss vom 15.09.2009 wurde nun vom Amtsgericht Rosenheim unter dem Aktenzeichen IN 145/09 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Akzenta AG eröffnet. Zum Insolvenzverwalter bestellt wurde Herr Rechtsanwalt Axel Bierbach aus München.
Alle Gläubiger des Unternehmens können ihre Forderungen bis 30.10.2009 beim Insolvenzverwalter schriftlich zur Tabelle anmelden.
Der erste Berichtstermin für die Gläubiger findet am Dienstag, 08.12.2009, um 9 Uhr im Kultur & Kongresszentrum Rosenheim gleichzeitig mit dem Prüfungstermin statt. Zu diesem Termin kann auch ein Gläubigerausschuss gewählt werden.
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München - Wirtschaftsvertreter und Verfassungsschützer warnen: Die Finanzkrise verschärft die Wirtschaftsspionage. Bislang beiffert das Bundesamt für Verfassungsschutz den jährlichen Schaden in Deutschland auf rund 50 Milliarden Euro. Die wahre Zahl liegt allerdings tief im Dunkeln und dürfte nun um einiges höher liegen.
Ob ausländische Nachrichtendienste, falschspielende Mitarbeiter oder kriminelle Konkurrenten - die weltweite Krise setzt einen Teufelskreis in Gang, der das Thema Daten- und Ideenklau enorm zuspitzt. "Wenn Umsätze und Gewinne einbrechen, verschärft sich der Wettbewerb", sagt IHK-Geschäftsführer Peter Driessen.
Um in dieser ...
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